Kategorie für Bühnenauftritte und -projekte.

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HAMILTON PROJEKT: Satisfied

Das Hamilton-Projekt beim Sommerkonzert

 

Ein Musicalprojekt unter der
LEITUNG von TALEA FUNK

Gespielt von
EVELYN DAMER als ANGELICA SCHUYLER
EPHRAIM ESPETER als ALEXANDER HAMILTON
SVEA TURBA als ELIZA HAMILTON

Im ENSEMBLE:
CHIARA WEBER
SANDRO PFUHL
LOYAN BALTHASAR
NELA HAEBERLE
JOSEPHINE HAVEMANN

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HAMILTON PROJEKT: The Reynolds Pamphlet

Das zur Zeit beliebteste Musical am amerikanischen Broadway erzählt in einer mitreißenden Mischung aus HipHop und Balladen das Leben des Gründervaters Alexander Hamilton.
Dieser vernichtete seine gesammte Karriere mit dem „Reynolds Pamphlet“ einem Aufsatz, welcher in kleinstem Detail den Betrug an seiner Frau Eliza schilderte.
Ebenfalls involviert ist Elizas Schwester Angelica Schuyler, welche nach diesem Vorfall erneut auf London anreist.

Szeniert und geprobt wurden die Stücke sowohl im Wahlunterricht, allerdings auch in der eigenen Freizeit der Schüler*innen. Dazu wurden wir tatkräftig von Ephraim Espeter in der Hauptrolle und Rike Meyer mit der Bühnentechnik unterstützt.

– Den kompletten Auftritt findet man hier! –

Ein Musicalprojekt unter der
LEITUNG von TALEA FUNK
und
TECHNIK und SCHNITT von RIKE MEYER

Gespielt von
EPHRAIM ESPETER als ALEXANDER HAMILTON
EVELYN DAMER als ANGELICA SCHUYLER
NELA HAEBERLE und SVEA TURBA als ELIZA HAMILTON
CHIARA WEBER als THOMAS JEFFERSON
SANDRO PFUHL als AARON BURR
LOYAN BALTHASAR als JAMES MADISON

Rezension- West Side Story

Am 03. März 2018 habe ich das Musical „West Side Story“ im kasseler Staatstheater besucht.
Die „West Side Story“ handelt von zwei verfeindeten Gangs: Den „Jets“ und den „Sharks“. Und wie sich Anton („Tony“(Daniel Jenz)), von den Jets und Maria (Judith Caspari) von den Sharks kennen- und lieben lernen, wobei Maria eigentlich Chino (Benedikt Ströher) von den Sharks heiraten soll, da die zwei „Anführer“ der Gangs Bernardo („Nardo“(Rupert Markthaler)) und Riff (Tom Schimon) es den Gangs verbieten, Kontakt auf „neutraler“/friedlicher Ebene zu haben. Diese Anordnung rück immer wieder in Szenen in den Vordergrund, in denen sich Tony und Maria heimlich treffen.
Doch als Chino Maria, Bernardo’s Schwester, mit ihrem heimlichen Liebhaber Tony erwischt, verändert sich alles und sein Ziel wird es Tony umzubringen…
Wie auch bei der originalen Inszenierung ist dieses Stück komplett auf Englisch, das heißt: Es wird auf Englisch geschauspielert und gesungen, jedoch werden auch deutsche Titel oberhalb der Bühne eingespielt. Begleitet wird das Schauspiel-Ensemble vom kasseler Staatsorchester unter der Leitung von Deniola Kuraja.
In einer aufregenden Inszenierung gelingt es den Schauspielern immer wieder gut, das einfache Bühnenbild mit in das Spiel zu integrieren und verschiedene Orte darzustellen. Auch die zwei Gangs werden gut durch farbliche Unterscheidungsmerkmale getrennt. So haben die Personen der Jets blaue Haare und spielen an blauen Orten. Die Sharks bieten mit roten Haaren und roten Orten den farblichen Kontrast. Zudem ist dieses eigentlich „alte“ Thema immer wieder auch heutzutage aktuell.
Es lässt sich also abschließend festhalten, dass sich Darsteller und Orchester durch beiderseits gutes Können und guten Einsatz, das abschließende Standing Ovation redlich verdient haben.
Der Besuch des 145-minütigen Stückes lohnt sich!

 

von Marit Winterstein

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HAMILTON PROJEKT: The Room Where it Happens

„Amerikas Gründerväter als Rapper“ ist defintiv kein konventionelles Thema für ein Musical; und doch sind die Warteschlangen für das zurzeit beliebteste Musical am Broadway, welches Ende Dezember auch in London Premiere feiern wird, oftmals länger als zwei Jahre.

Die Geschichte erzählt von Alexander Hamiltons Leben. Er war Waisenkind, Washingtons Aide-de-camp, der erste Finanzminister der Vereinigten Staaten und gründete die erste Bank Amerikas.

Über deren Entstehung berichtet ‚The Room Where it Happens“. Hamiltons lebenslanger Rivale Aaron Burr erzählt über einen Handel, welcher bis heute ein Mysterium bleibt, denn während  der damalige Staatssekretär Thomas Jefferson und die späteren Presidenten James Madison und James Monroe nur die Hauptstadt neu positionieren dürfen, bekam Hamilton die komplette finanzielle Kontrolle und formte so nachhaltig auch das heutige System.

Szeniert und geprobt wurden die Stücke, welche beim Kulturellen Abend am 16. November aufgeführt wurden, nicht nur im Wahluntericht, sondern auch während der Herbstferien, was eine ungefähre Probenzeit von 60 Stunden ergibt.

Beinahe alle Mitglieder sind auch Schüler der Steinmühle, nur die wenigsten hatten zuvor Erfahrung mit Schauspiel und Gesang. Extern dazu kamen Ephraim Espeter, welcher bereits bei den Biedenkopfer Schlossfestspielen  die drittgrößte männliche Hauptrolle spielte; Rike Meyer, welche uns mit fantastischer Technik unterstützte und Florian Gerken, der eine zweite Kameraeinstellung übernahm.


 

– DEN KOMPLETTEN AUFTRITT FINDET MAN HIER –

 

 

Das HAMILTON PROJEKT

 

Ein Musicalprojekt unter der

LEITUNG von TALEA FUNK 

und

TECHNIK UND SCHNITT von RIKE MEYER

Gespielt von

EPHRAIM ESPETER als ALEXANDER HAMILTON

EVELYN DAMER als AARON BURR

SANDRO PFUHL als GEORGE WASHINGTON und JAMES MONROE

CHIARA WEBER als THOMAS JEFFERSON

LOYAN BALTHASAR als JAMES MADISON

KAMERA von FINN KEMPKES und FLORIAN GERKEN